Über uns
Wie alles begann
Ich bin Barbara Rhyner, geborene Danz – und hätte man mir in der Schule gesagt, dass Stricken einmal meine Leidenschaft wird, hätte ich es nicht geglaubt. Handarbeiten waren für mich das schlimmste Fach überhaupt. Nie brachte ich etwas wirklich Schönes mit nach Hause. Für meine Mutter, die mit Leichtigkeit nähte und strickte, war das unverständlich. Sie hätte sich so gewünscht, dass ich ihre Begeisterung teile.
Wie alles begann
Ich bin Barbara Rhyner, geborene Danz – und hätte man mir in der Schule gesagt, dass Stricken einmal meine Leidenschaft wird, hätte ich es nicht geglaubt. Handarbeiten waren für mich das schlimmste Fach überhaupt. Nie brachte ich etwas wirklich Schönes mit nach Hause. Für meine Mutter, die mit Leichtigkeit nähte und strickte, war das unverständlich. Sie hätte sich so gewünscht, dass ich ihre Begeisterung teile.
Mein erster Pullover
Viele Jahre später – ich war gerade mit meiner kaufmännischen Lehre fertig – verschlug es mich für meine erste Stelle nach Lausanne. Dort lebte ich alleine in einer kleinen Einzimmerwohnung, während mein damaliger Freund Hans oft im Militär war. Zu Weihnachten wünschte er sich von mir einen selbstgestrickten Pullover. Ich konnte kaum glauben, dass ich mich wirklich an dieses Abenteuer wagte. In einem Handarbeitsladen kaufte ich Wolle und ein Strickheft auf Französisch. Ohne YouTube oder Anleitungsvideos brachte ich mir das Stricken selbst bei – mit Hilfe von Radio, Hörspielen und viel Geduld. Im Zug nach Bern und in jeder freien Minute wuchs der Pullover Masche für Masche. Pünktlich zu Weihnachten war er fertig – und Hans überglücklich. Auch seine nächsten Wünsche – etwa rote Militärsocken mit weissen Streifen – habe ich gerne erfüllt. Diese Socken gibt es heute noch als Erinnerung.
Mein erster Pullover
Viele Jahre später – ich war gerade mit meiner kaufmännischen Lehre fertig – verschlug es mich für meine erste Stelle nach Lausanne. Dort lebte ich alleine in einer kleinen Einzimmerwohnung, während mein damaliger Freund Hans oft im Militär war. Zu Weihnachten wünschte er sich von mir einen selbstgestrickten Pullover. Ich konnte kaum glauben, dass ich mich wirklich an dieses Abenteuer wagte. In einem Handarbeitsladen kaufte ich Wolle und ein Strickheft auf Französisch. Ohne YouTube oder Anleitungsvideos brachte ich mir das Stricken selbst bei – mit Hilfe von Radio, Hörspielen und viel Geduld. Im Zug nach Bern und in jeder freien Minute wuchs der Pullover Masche für Masche. Pünktlich zu Weihnachten war er fertig – und Hans überglücklich. Auch seine nächsten Wünsche – etwa rote Militärsocken mit weissen Streifen – habe ich gerne erfüllt. Diese Socken gibt es heute noch als Erinnerung.
Vom Hobby zum eigenen Laden
Aus der anfänglichen Herausforderung wurde eine echte Leidenschaft. Immer öfter wurde ich gefragt, ob ich nicht ein eigenes Wollgeschäft führen würde – bis mein Mann Hans und ich 2014 diesen Schritt wirklich wagten. Mit viel Herzblut und seiner tatkräftigen Unterstützung eröffneten wir unser Geschäft in Kerzers. Heute – im elften Jahr – sind wir stolz auf das, was wir aufgebaut haben, und dankbar für jede Begegnung, jedes Lächeln und jedes Projekt, das wir begleiten dürfen. Unser kleines Paradies an der Gerbegasse 2 ist weit mehr als ein Laden – es ist ein Herzensort.
Vom Hobby zum eigenen Laden
Aus der anfänglichen Herausforderung wurde eine echte Leidenschaft. Immer öfter wurde ich gefragt, ob ich nicht ein eigenes Wollgeschäft führen würde – bis mein Mann Hans und ich 2014 diesen Schritt wirklich wagten. Mit viel Herzblut und seiner tatkräftigen Unterstützung eröffneten wir unser Geschäft in Kerzers. Heute – im elften Jahr – sind wir stolz auf das, was wir aufgebaut haben, und dankbar für jede Begegnung, jedes Lächeln und jedes Projekt, das wir begleiten dürfen. Unser kleines Paradies an der Gerbegasse 2 ist weit mehr als ein Laden – es ist ein Herzensort.
Fragen oder Unklarheiten?
Sie können sich immer an mich wenden. Ich helfe gerne.
